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Aufgrund der aktuellen Sperrung der Neuen Wallfahrtskirche in Kälberau wird die Heilige Messe am Sonntagabend um 18.30 Uhr bis auf weiteres in der Stadtpfarrkirche St. Justinus Alzenau gefeiert. In Kälberau finden wechselweise eine Vorabendmesse am Samstag um 18.30 Uhr bzw. eine Sonntagsmesse um 9 Uhr sowie die Werktagsmesse am Dienstagabend in der Alten Wallfahrtskirche statt. Allerdings ist das Platzangebot durch die aktuellen Infektionsschutzrichtlinien dort sehr begrenzt.
Hier finden Sie die komplette aktuelle Gottesdienstordnung unserer beiden Pfarreiengemeinschaften:

In diesem Jahr lautet das Motto der Sternsingeraktion Gesund werden - gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit.“ Dabei steht die Gesundheitsförderung von Kindern in Afrika im Mittelpunkt.
Aufgrund der aktuellen Infektionslage findet die Aktion leider nicht in allen Gemeinden wie gewohnt statt:

Albstadt:
Die Sternsinger werden in diesem Jahr in Zweiergruppen nur angemeldete Haushalte besuchen und den Segen bringen. (Anmeldeformulare werden an die Haushalte verteilt bzw. liegen in der Kirche aus). Die Sternsinger werden am Morgen getestet und halten an den Türen den nötigen Abstand. Wir bitten Sie, folgende Hinweise zu beachten, um unser aller Sicherheit nicht zu gefährden:

  • Halten Sie Abstand zu den Sternsingern.
  • Wenn Sie Lebensmittel für die Sternsinger schenken, bitte nur solche, die verpackt sind.
  • Geldspenden für das Projekt bitte in die Dose werfen, die die Sternsinger bereit halten.
  • Die Sternsinger dürfen keine Geldspenden für die Ministranten entgegennehmen – es darf nur für das Projekt gespendet werden.

Sollten Sie nicht anwesend sein, uns aber trotzdem an Ihrem Haus empfangen wollen, stellen Sie Spenden für uns ersichtlich bereit und vermerken Sie dies auf der Anmeldung. Falls Sie den Segen kontaktlos empfangen wollen, können Sie im Pfarrbüro oder in der Kirche Segensaufkleber bekommen und eine Spende für das Projekt bis einschl. 6.01. in der Kirche abgeben.

Michelbach:
Aufgrund der Coronapandemie wird es in diesem Jahr keine Hausbesuche der Sternsinger geben. In der Pfarrkirche werden ab der Vorabendmesse am 5. Januar Spendentüten zugunsten der Aktion ausliegen. Ebenfalls können gesegnete Türaufkleber mit nach Hause genommen bzw. Pfarrrbüro abgeholt werden.

Kälberau:
Die Sternsingergruppen in Kälberau werden am Dreikönigstag (6. Januar) jeden Haushalt ohne Voranmeldung besuchen. Wir bitten Sie, folgende Hinweise zu beachten, um unser aller Sicherheit nicht zu gefährden:

  • Halten Sie Abstand zu den Sternsingern
  • Wenn Sie Lebensmittel für die Sternsinger schenken, bitte nur solche, die verpackt sind
  • Geldspenden für das Projekt bitte in die Dose werfen, die die Sternsinger bereit halten
  • Die Sternsinger dürfen keine Geldspenden für die Ministranten entgegennehmen – es darf nur für das Projekt gespendet werden.

Es wird um die freundliche Aufnahme der Jugendlichen gebeten! Spendentüten für die Aktion und auch Segensaufkleber werden ab dem Dreikönigstag in der Kirche zum Abholen ausliegen.

Wir bitten trotz der aktuellen Einschränkungen ganz herzlich um Ihre großzügige Unterstützung zugunsten der größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder.

So können Sie spenden:

  • mit den in der Kirche ausgelegten Spendentütchen
  • online unter www.sternsinger.de/spendendose
  • per Überweisung auf das folgende Konto:
    Kindermissionswerk "Die Sternsinger"
    IBAN: DE 95 3706 0193 0000 0010 31
    BIC: GENODED1PAX

Auf Wunsch wird auch eine Spendenbescheinigung ausgestellt.

Aufgrund der aktuellen Infektionslage und der Sperrung der Neuen Wallfahrtskirche in Kälberau haben sich einige Abweichungen gegenüber der Anfang Dezember veröffentlichten Pfarrnachrichten ergeben. Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht der Weihnachtsgottesdienste in unseren beiden Pfarreiengemeinschaften:

Bitte beachten Sie die jeweilig gültigen Regelungen zum Infektionsschutz, die in den einzelnen Kirchen teilweise unterschiedlich sein können.

Falls Sie in der aktuellen Situation die Weihnachtsgottesdienste in unseren Kirchen nicht besuchen möchten oder können, gibt es die Möglichkeit Messfeiern über Fernsehen, Radio oder Internet zuhause mitzufeiern:

  • Die Gottesdienste aus der Alzenauer Stadtpfarrkirche St. Justinus werden auf einem eigenen YouTube-Kanal live übertragen und sind dort auch später noch als Aufzeichnung abrufbar. 
  • Gottesdienste aus dem Würzburger Dom werden im Internet sowie bei TV Mainfranken übertragen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Ab sofort brennt in den Kirchen in Michelbach und Kälberau wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. Dort stehen auch kleine Lichter zum Preis von 2,50 EUR bereit, die sie am Friedenslicht entzünden und so das Licht aus dem Geburtsort Jesu mit nach Hause nehmen, verschenken oder zum Grab eines lieben Menschen bringen können. Möge sich auf diese Weise das Licht, das Christus in die Welt gebracht hat, in unseren Gemeinden verbreiten. In Albstadt kann das Licht bei Fam. Berberich, Steingasse 10 1/2 abgeholt werden.

Liebe Familien,
zu den vier Adventssonntagen werden wir hier Vorschläge für kleine häusliche Gottesdienste sowie viele Ideen zum Basteln, Spielen usw. einstellen. Diese Vorschläge und Anregungen kommen von meiner Kollegin Birgist Kestler von der Ehe- und Familienseelsorge in Schweinfurt. Sie hat uns diese Materialien zur Verfügung gestellt und wir freuen uns, dass wir sie an die Familien weiter geben können.

Wir wünschen allen Familien eine gesegnete Adventszeit und viel Freude beim Beten, Singen, Spielen, Basteln und Feiern.

Herzliche Grüße, auch im Namen des Seelsorgeteams
Monika Achnitz, Gemeindereferentin 

Anregungen zum 4. Advent:

Anregungen zum 3. Advent:

Anregungen zum 2. Advent:

Anregungen zum 1. Advent:

Die Neue Wallfahrtskirche Kälberau muss als Vorsichtsmaßnahme bis auf Weiteres gesperrt werden, da bei einer baulichen Untersuchung die mögliche Gefahr eines Deckeneinsturzes festgestellt wurde.

Die Gottesdienste müssen daher bis auf Widerruf in der alten Wallfahrtskirche gefeiert werden, denn auch der Pfarrsaal ist aus Sicherheitsgründen nicht nutzbar. Bitte beachten Sie, dass das Platzangebot im alten Kirchenteil aus Pandemiegründen sehr gering ist und kein barrierefreier Zugang möglich ist.

Über die Planungen für die Gottesdienste an Weihnachten werden wir zeitnah durch Aushänge und Vermeldungen informieren.

Hintergrund:
Vor einiger Zeit hat die Kirchenverwaltung ein Tragwerksgutachten für die Betondecke der Neuen Wallfahrtskirche in Auftrag gegeben. Das Ziel war dabei zu prüfen, ob dort Schäden wegen der beobachteten kleineren Risse im Kupferdach und damit verbundener Undichtigkeiten vorhanden sind. Die Untersuchungen mit Öffnung des Daches von außen und der abgehängten Decke von innen zeigten die Übereinstimmung mit den Bauplänen. Betondach und Unterzüge befinden sich nach visueller Prüfung in einem guten, rissfreien Zustand. Berechnungen der Statik ergaben auch bei Berücksichtigung des 1968 aufgesetzten Kupferdaches eine Belastung der Betondecke im zulässigen Bereich.
Die Ausführung des Betondaches, speziell des Spannbetonunterzüge, wurde versucht anhand von Bauzeichnungen nachzuvollziehen. Diese lagen in den Archiven allerdings nicht vollständig bzw. in der notwendigen Detaillierung vor. Um weitere Erkenntnisse zu gewinnen, wurden Fotos des Bauvorgangs ausgewertet und alle vorliegenden Bauunterlagen gesichtet. Daraus wurde ein Bauablaufplan erstellt und mit damaligen Materialanlieferungen unterlegt.

Nach der Auswertung dieser Quellen erscheint es schlüssig, dass bei den tragenden Spannbetonunterzügen des Kirchendachs wegen der Ende November 1956 bei Frost durchgeführten Arbeiten ein Betonzusatzmittel eingesetzt wurde. Dieses Betonzusatzmittel wurde schon 1958 wieder verboten, weil Schäden an Spannstählen von Betonkonstruktionen beobachtet wurden. Vor diesem Hintergrund sieht der Sachverständige für die Neue Wallfahrtskirche die Gefahr, dass die Unterzüge der Dachlast auf Dauer nicht standhalten und somit ein Deckeneinsturz droht. Als Vorsichtsmaßnahme muss die Neue Wallfahrtskirche daher bis auf Weiteres gesperrt werden. Spezielle Untersuchungen an der Dachkonstruktion werden unter Begleitung der Fachingenieure der Abteilung Liegenschaften und Bau der Diözese Würzburg notwendig.

In der neuen Adventsausgabe unseres Pfarrbriefes "Blick über den Kirchturm" finden Sie viele aktuelle Informationen aus unseren beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften. Das gedruckte Heft wird an alle Haushalte in Albstadt, Michelbach und Kälberau verteilt und liegt auch in den Kirchen aus.

Bitte beachten: ab sofort müssen Gottesdienstbesucher in Bayern beim Betreten und Verlassen der Kirche eine FFP2-Maske tragen (für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren reicht eine medizinische Maske). Diese kann während des Gottesdienstes am Platz wieder abgenommen werden, wir empfehlen jedoch die Maske während des kompletten Gottesdienst zu Ihrem eigenen Schutz zu tragen. 
Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Maskenpflicht befreit, ebenso Personen, die durch ärztliches Attest nachweisen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist.

Für ihr jahrzehntelanges Engagement in der Kuratie Albstadt wurden Maria Hofmann und Maria Sauer Anfang November mit der Diözesanen Ehrennadel ausgezeichnet.
Hierbei hat Kirchenpfleger Friedrich Grimm die umfangreichen Tätigkeiten der beiden sehr aktiven Gemeindemitglieder zusammen gefasst: Maria Hofmann ist seit über 40 Jahren als Küsterin, Lektorin, Wortgottesdienstleiterin, Kommunion- und Krankenkommunionhelferin und Pfarrgemeinderätin aktiv. Weiter ist sie Initiatorin der sonntäglichen Schönstatt-Andachten und Mitinitiatorin des Weltgebetstags der Frauen in Albstadt. Nicht zuletzt auch ihr tatkräftiges Einbringen in die Pfarrfeste haben ihr den Spitznamen „Maria hilf“ eingebracht. Den Küsterdienst hat vor einigen Jahren Friedrich Grimm von ihr übernommen.
Maria Sauer erledigt seit rund 50 Jahren die Buchhaltung für den St. Josefsverein und die Pfadfinder DPSG Stamm Albstadt und seit zehn Jahren für die Kuratie (Kirchenrechnerin). Weiter ist Maria Sauer seit rund 30 Jahren Pfarrsekretärin. Weil das Amt der Kirchenrechnerin fundierte Kenntnisse im Buchhaltungs- und EDV-Bereich bedinge, hofft Kirchenpfleger Grimm, dass es Maria Sauer noch lange ausüben kann.
Die Ehrennadeln der Diözese Würzburg überreichte im Auftrag von Bischof Franz Jung Pfarrvikar Sebastian Krems als Vertreter der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Apostelgarten“.
 

Am 20. März 2022 finden in Bayern die nächsten Wahlen zum Pfarrgemeinderat statt.

Der aktuelle gemeinsame Pfarrgemeinderat unserer Pfarreiengemeinschaft Maria im Apostelgarten hat beschlossen, in Michelbach, Albstadt und Kälberau jeweils Gemeindeteams direkt vor Ort zu wählen. Diese delegieren dann jeweils einen Vertreter in den gemeinsamen Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft. Der bestehende Pfarrgemeinderat ruft alle Gemeindemitglieder auf, sich an der Wahl, aber auch schon an den Vorbereitungen zur Wahl zu beteiligen.

Bitte überlegen Sie, ob Sie geeignete Kandidaten kennen oder ob Sie sich selbst vorstellen können, für dieses wichtige Gremium auf Gemeindeebene zu kandidieren. Weitere Informationen über Pfarrgemeinderat und Gemeindeteam sowie die Aufgaben dieser Gremien finden Sie hier.

In der Kirche liegen Kärtchen aus, auf denen sie Ihre Kanidatenvorschläge notieren können. Die ausgefüllten Kärtchen können in die Kandidatenbox oder im Briefkasten des Pfarrbüros eingeworfen werden.

Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind:

  • für die Pfarrei Michelbach: Sabine Sticker (Tel. 64 60) und Timo Trageser (Tel. 77 52)
  • für die Kuratie Kälberau: Monika Gerigk (Tel. 7928) und Thomas Heilos (Tel. 503021).
  • für die Kuratie Albstadt: Günter Hoffmann (Tel. 0172 / 6602566)

Am 8. Dezember 2020 war es 150 Jahre her, dass der heilige Josef zum Patron der katholischen Kirche erhoben wurde. Aus diesem Anlass hat Papst Franziskus ein Jahr des heiligen Josef ausgerufen. Zum Abschluss dieses Jubiläumsjahres wird im Zeitraum vom 4. November bis 2. Dezember in der Alzenauer Pfarrkirche St. Justinus ein Josefdonnerstag mit Rosenkranzgebet zu Ehren des Hl. Josef um 18.00 Uhr und anschließender Messfeier um 18.30 Uhr mit "Josefspredigt" gefeiert. Hierzu wurden namhafte Prediger eingeladen.

Die Predigtreihe im Überblick:

  • 4. November: Josef, Haupt der Hl. Familie (Domkapitular em. Dr. Jürgen Lenssen)
  • 11. November: ­Josef, Mann voll Starkmut (Bischof Dr. Franz Jung, Würzburg)
  • 18. November: Josef, Vorbild der Treue (Bischof em. Heinz Josef Algermissen, Fulda)
  • 25. November: ­Josef, Beispiel des Gehorsams (Pfr. Jan Kölbel, Miltenberg)
  • 2. Dezember: ­Josef, Bräutigam der Gottesmutter (Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez, Fulda)

Eine Anmeldung zu den Gottesdiensten ist nicht notwendig, allerdings sind die jeweils aktuell gültigen Infektionsschutzauflagen zu beachten.

Das oberpfälzische Stiftsland mit Besuch von Waldsassen und Konnersreuth, der Dreifaltigkeitskirche „Kappl“, dem Kloster Fockenfeld und weiterer Sehenswürdigkeiten war Ziel einer Wallfahrt der beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften.

Unter Leitung von Pfarrer Frank Mathiowetz besuchten die Pilger die verschiedenen Orte. Erstes Ziel war Waldsassen, wo die Päpstliche Basilika besichtigt wurde. Das prächtige Gotteshaus, dass von 1682 – 1704 erbaut wurde, grüßte die Besucher schon von Weitem und zählt zu den großartigsten Barockkirchen Bayerns. In der frisch und aufwendig renovierten Kirche feierte die Gruppe die Heilige Messe.

Nächstes Ziel war die „Kappl“, eine Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit, auf 628 m. ü. NN. Der Barockbaumeister Georg Dienzenhofer (1643-1689) erbaute diese Rundkirche zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Eine Rundfahrt durch das Stiftsland mit Blick auf das benachbarte Egerland schloss sich an. Das Kloster Fockenfeld St. Josef, eine 1951 errichtete Spätberufenenschule für Priester, die mittlerweile geschlossen ist, war der nächste Programmpunkt.

Am nächsten Tag stand Konnersreuth auf dem Pilgerprogramm. Zunächst besichtigen die Pilger das in den Jahren 1775 bis 1782 erbaute und dem Heiligen Märtyrer Laurentius geweihte Gotteshaus und feierten dort die Heilige Messe. Anschließend besuchten die Teilnehmer das „Reslhaus“ und den Friedhof. Therese Neumann, die liebevoll „Konnersreuther Resl“ genannt wird, ist sehr bekannt. Sie wurde 1898 geboren und trug seit 1926 die Stigmata (Wundmale Jesu) und lebte viele Jahre nur und ausschließlich vom Empfang der Heiligen Eucharistie. Sie war zu Lebzeiten für viele Menschen eine Ratgeberin und lebte in einer tiefen Verbindung zu Jesus und starb 1962. Viele Menschen haben auf ihre Fürsprache hin Hilfe erfahren, davon zeugen die zahlreichen Gebetserhörungen auf dem Friedhof. Zahlreiche Gläubige besuchen täglich ihr Grab. Die Diözese Regensburg eröffnete 2005 ihren Seligsprechungsprozess.

Voll von Eindrücken und gestärkt im Glauben, erreichten die Pilger in den Abendstunden Alzenau. Die Teilnehmer waren dankbar, dass diese ursprünglich für März 2020 geplante Wallfahrt endlich stattfinden konnte.

 

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