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Am 1. und 2. Oktober findet wieder unsere monatliche Altpapiersammlung statt. Das Altpapier kann am Freitag zwischen 15 und 17 Uhr sowie am Samstag zwischen 9 und 12 Uhr vor der Michelbacher Schulturnhalle abgegeben werden. Dort stehen Helfer bereit, die das Altpapier direkt aus dem Kofferraum in die Container verladen, so dass aus Gründen des Infektionsschutzes kein direkter Kontakt erforderlich ist. Die Anlieferer müssen jedoch einen Mund-Nase-Schutz tragen und sich an die ausgeschilderten Wege und Abstände halten. Außerdem bitten wir darum das Altpapier nur zu den genannten Zeiten anzuliefern und nicht einfach zu anderen Zeiten neben die Container zu stellen.

Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit Ihr Altpapier zu entsorgen. Der Erlös kommt der Pfarrgemeinde Michelbach sowie unserem Kindergarten zugute - gerade in der aktuellen Zeit ist dieser finanzielle Beitrag besonders notwendig.

Nach langer Corona-Pause ist es endlich wieder soweit: ab 27. September finden am letzten Montag im Monat wieder Spielenachmittage im Laurentiushaus statt. Dazu ist jeder eingeladen, der Lust hat - egal ob alt oder jung, auch Kinder. Beginn ist jeweils um 14:30 Uhr, es gilt die 3G-Regel. 

Unter anderem werden folgende Spielmöglichkeiten angeboten:
  • Kartenspiele (Schnauz, Uno, evtl. Schafkopf)
  • Brettspiele (Mensch ärgere dich nicht, Mühle, evtl. Schach)
  • Strategiespiele (Rummikub, Take it easy, Qwirkle)
Zum gemütlichen Beisammensitzen gibt es zudem Kaffee und Kuchen. Organisiert und betreut werden die Treffen von der Nachbarschaftshilfe "Mit Herz und Hand" Michelbach.
Wer einen Fahrdienst benötigt, kann sich gerne bei Kornelia Fleschhut (Tel. 06023/7925), Regina Grünzfelder (Tel. 06023/30162) oder Monika Kemmerer (tel. 06023/4994) melden.
Die weiteren Termine für 2021 sind am 25. Oktober und am 29. November.
 
Die Nachbarschaftshilfe "Mit Herz und Hand" Michelbach freut sich wieder auf reges Interesse und kurzweilige Stunden für Viele!

Am Sonntag, den 26. September startet die diesjährige Caritas-Herbstsammlung mit der Kirchenkollekte. Ab dem 28. September wird die Haussammlung in den Gemeinden wie üblich durchgeführt. Ein Drittel des gespendeten Betrages verbleibt für caritative Zwecke in den Pfarrgemeinden. "Vergelt's Gott" für Ihre Spende!

Eine große Schar von Fatimafreunden füllten den Marktplatz vor der Alzenauer Pfarrkirche St. Justinus, um mit Bischof Dr. Franz Jung die traditionelle Fatimamonatswallfahrt im September zu begehen, da in der Wallfahrtskirche Kälberau noch Renovierungsarbeiten andauern. Bei herrlichem Spätsommerwetter begrüßte Diözesanleiter Pfarrer Christian Stadtmüller, auch im Namen von Stadtpfarrer Frank Mathiowetz, den Gast aus Würzburg, der erstmals in Alzenau weilte.

Nach feierlichem Rosenkranzgebet und Lauretanischer Litanei zu Füßen der festlich geschmückten Fatimamadonna feierte Bischof Jung mit Priestern des Apostolates das heilige Messopfer am Freialtar auf dem Kirchvorplatz. In seiner Predigt zum Jahr des hl. Josef benannte Bischof Franz mehrere Punkte, die Jesus als Sohn des Zimmermanns bei seinem Ziehvater Josef in der Zeit bis zu seinem öffentlichen Wirken erlernt und erfahren habe wie Belastbarkeit, Demut, den Blick für das Wesentliche und noch einiges mehr. Diese sollen und können auch für uns Maßstab sein, damit wir mithelfen können, dass Kirche entsteht. Musikalisch umrahmt wurde das feierliche Pontifikalamt von der Frauengruppe der Schola Petrina aus Würzburg und Marcus Heinrich an der „rollenden Orgel“ (Orgel im fahrbarem Container in LKW-Format).

Zum Abschluss dankte Pfarrer Stadtmüller allen Gläubigen für ihr Kommen und Mitfeiern und lud zur letzten Fatimafeier in diesem Jahr am 13.10.21 nach Höchberg ein, bei der der Apostolische Nuntius in Deutschland Erzbischof Nicola Eterovic zu Gast sein wird.

Nach einer kurzen Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten spendete Bischof Jung den sakramentalen Segen. Die stimmungsvolle Fatimafeier endete mit dem Fatimalied, bei dessen Ave, Ave, Ave Maria die brennenden Kerzen in den Abendhimmel erhoben wurden. Danach spendete Neupriester Manuel Thomas den wartenden Gläubigen den besonders wertvollen Einzelprimizsegen. Gestärkt im Glauben traten dann die Fatimafreunde den Heimweg an.

Bilder u. weitere Informationen sind unter www.fwa-wuerzburg.de, facebook u. instagram zu finden

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Zu einer Tageswallfahrt hatte Pfarrer Frank Mathiowetz, Leiter der Pfarreiengemeinschaft St. Benedikt am Hahnenkamm und Maria im Apostelgarten eingeladen. Die Fahrt führte von Alzenau in den Landkreis Rhön-Grabfeld, dem ehemaligen Wirkungskreis von Frank Mathiowetz, der von 2007 bis 2018 Pfarrer von Heustreu war. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren allesamt geimpft, getestet oder genesen. An der Wallfahrtskirche Findelberg wurden sie mit dem „Findelberglied“ und weiteren Marienlieder empfangen.

Die Gruppe besuchte zunächst die Wallfahrtskirche „Maria Trösterin der Betrübten“ am Findelberg in Saal an der Saale. Nach einer kurzen Andacht mit Pfarrer Mathiowetz erfuhren sie bei einer Führung, dass der Findelberg ein historischer Wallfahrtsort ist. Die Legende berichtet von einem Hirten, der beim Hüten seiner Schweine ein Muttergottesbild auf dem heutigen Findelberg gefunden hat. Er nahm es mit nach Hause. Allerdings kehrte das Bild auf unerklärliche Weise immer wieder an den Fundort zurück. Deshalb wurde an dieser Stelle eine kleine Kapelle und alsbald eine Wallfahrtskirche erbaut.

Dort findet man im Hochaltar auch das Gnadenbild. Die Gäste bestaunten das große Deckengemälde des Grabfeldmalers Johann Peter Herrlein und erlebten die Klänge der frisch renovierten Orgel. Beim Rundgang sahen sie die zahlreichen Grotten und Kapellen, die von dankbaren Gläubigen errichtet wurden und sich heute beinahe parkähnlich um die Wallfahrtskirche gruppieren.

Vom Findelberg ging es dann nach Heustreu in die Festhalle zum Mittagessen. Gestärkt brachen dann die Wallfahrer auf zur Schutzengelpfarrkirche, in der Pfarrer Frank Mathiowetz jahrelang wirkte. Dort feierten sie einen Gottesdienst. Der Katholische Frauenbund Heustreu bewirtete die Alzenauer dann bei einer Kaffeetafel im Pfarrheim. Gegen Abend gings zurück nach Alzenau.

(Text: Hanns Friedrich)

Im Rahmen einer feierlichen Heiligen Messe am Gedenktag des Heiligen Märtyrers Paulinus bedankte sich Stadtpfarrer Frank Mathiowetz bei Pater Thomas für seinen priesterlichen Dienst in den beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften. Er überreichte ihm eine Spende und Messstipendien. Mit dem sympathischen jungen Geistlichen aus China konnten wir einmal mehr ein "Hauch" von Weltkirche erleben, so Pfarrer Mathiowetz in seiner Ansprache.
Durch Kontakte des Stadtpfarrers zu den Steyler Missionaren, die in St. Augustin bei Bonn eine Hochschule führen, kam der Besuch des Priesters zustande. In der Zeit seines Aufenthaltes konnte Pater Thomas zahlreiche Kontakte knüpfen und nahm sogar am Fußballtraining Der Alte Herren bei Bayern Alzenau teil.
In seinen persönlichen Abschiedsworten erinnerte er an die schwierige Situation der Katholiken in China und bat um das Gebet für die Glaubensgeschwister.

Am 14. September beginnt in Bayern das neue Schuljahr und damit für die Kinder der 3. Jahrgangsstufe die Zeit der Vorbereitung auf die Erstkommunion. Eine entsprechende Einladung zur Erstinformation wurde bereits an die Familien verschickt. Wer keine Einladung erhalten hat und im Schuljahr 2021/22 die 3. Klasse besuchen wird und katholisch getauft ist, soll sich bitte im  Pfarrbüro Michelbach unter 06023-1354 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.
Der Elternabend findet am Montag, 27. September um 19.30 Uhr im Laurentiushaus Michelbach (Trageser Weg 2) statt.

Viele Menschen haben ihre Kräutersträuße am Hochfest Maria Himmelfahrt zur Messfeier auf dem Platz vor der Wallfahrtskirche mitgebracht. Pater Thomas aus China, der aktuell bei den Steyler Missionaren in St. Augustin lebt, dort promoviert und für zwei Wochen als Urlaubsvertretung in Alzenau ist, begrüßte die zahlreich erschienenen Gläubigen mit den Worten: „Das Blumenmeer ist eine Augenweide für uns Menschen und für die Muttergottes vom Rauhen Wind“.
In seiner Predigt ging Pater Thomas auf Bilder ein, welche die biblische Botschaften in unser Leben bringen möchten. Maria könne ein Bild für uns Menschen sein, welches uns zur Erkenntnis Gottes in unserem Leben führen kann. Er habe einen Plan für uns und würde uns wohlwollend begleiten über diese irdische Wirklichkeit hinaus in eine ewige Heimat. Dafür stehe Maria.

Vor dem Schlusssegen segnete Pater Thomas die Kräutersträuße, welche für die Gesundheit an Leib und Seele stehen sollen. Gegen eine Spende konnten die Gläubigen einen Kräuterstrauß mit nach Hause nehmen. Der Erlös ist für den Erhalt der Wallfahrtsstätte bestimmt.

Viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren bei diesem Freiluftgottesdienst aktiv. Ihnen wurde am Ende herzlich gedankt. Auch den Gärtnern und Bauern wurde für das zu Verfügung stellen der in der Regel mindestens sieben verschiedenen Kräutern gedankt.

Der nächste Freiluftgottesdienst findet voraussichtlich am Sonntag, den 12. September 2021 zum Kälberauer Wallfahrtstag an Maria Geburt statt.

Am 14. August fand die erste Oasenzeit in der Kälberauer Wallfahrtskirche statt. Mit viel Liebe zum Detail wurde die Kirche durch farbliche Strahler und viele Kerzen in eine besondere Atmosphäre getaucht. Musikalisch umrahmte Ben Grendel mit seinem E-Piano diesen von Religionspädagoge Dominik Schaack gestalteten besonderen Gottesdienst, bei dem viele moderne Lieder gesungen wurden.

Die Vigil ist eigentlich eine aus der christlichen Tradition begründeten Gebetswache in der Nacht vor besonderen Festen. So wurde diese Oasenzeit als Vigil zum Fest Maria Himmelfahrt gefeiert. Besondere Liturgische Elemente war ein Stationenweg zu den Fürbitten. Alle waren eingeladen, eine Kerze am Gnadenaltar der alten Wallfahrtskirche zu entzünden und ihre Anliegen der Fürsprache der Mutter Gottes vom Rauhen Wind anzuvertrauen. Weitere Stationen waren das Fürbittbuch, in welches die Mitfeierenden ihre Anliegen eintragen konnten und die Möglichkeit zum Empfang des Einzelsegen in einer Gebetsnische. Insgesamt war der Gottesdienst meditativ auch mit instrumentaler Musik, Gebet und Stille gestaltet. Nach dem Gottesdienst waren alle zum Austausch und Ausklang bei einem kühlen Getränk rund um die Kirche eingeladen.

Eine der Mitfeiernden bedankte sich für den sehr schönen Gottesdienst mit den Worten „Am Anfang war ich noch sehr unruhig von meinem Alltag und meinen Gedanken. Nach der Oasenzeit hat sich diese Nervosität komplett gelegt und verwandelt. Jetzt geht es mir gut. Danke dafür“.
Die nächste Oasenzeit findet voraussichtlich am Samstag, den 11. September am Vorabend des Kälberauer Wallfahrtstages statt.

Der Kälberauer Festausschuss vervollständigt seine Veranstaltungsreihe zu den entfallenen Pfarrfesten mit "Käse-to-go" am Samstag, den 28. August. Die beliebten Käsespezialitäten können vorbestellt und dann zuhause genossen werden. Der Erlös ist kommt der Renovierung der Kälberauer Wallfahrtskirche zugute. Alle weiteren Informationen finden Sie auf dem Bestellflyer, der auch in den Alzenauer Kirchen ausliegt. Die Vorbestellungen müssen aus organisatorischen Gründen bis 17. August erfolgen.

 
Nach alter Tradition werden zum Hochfest Maria Himmelfahrt Kräutersträuße gesegnet. Diese werden gegen eine Spende nach den Gottesdiensten am Samstag, den 14. August um 18.30 Uhr in Michelbach und am Sonntag, den 15. August um 9.00 Uhr in Kälberau abgegeben.
Unser Wallfahrtsort möchte für Menschen und Pilgern allen Alters eine Oase und Quelle sein um Kraft und Ruhe zu Tanken. Hierzu laden wir Sie und Euch zu einer Oasenzeit am Samstag 14. August 2021 um 20 Uhr in die alte Wallfahrtskirche ein. Am Vorabend von Maria Himmelfahrt erwartet Sie und Euch eine Oasenzeit mit Musik, Impulsen, Gebeten und Meditation.
Bei trockenem Wetter besteht im Anschluss die Möglichkeit auf ein kühles Getränk rund um die Wallfahrtskirche. Wir bitten um die Einhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen und Abstandsregeln.
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