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Kälberauer Gespräche goes digital - Mittwoch, 10. Juni 2020,19:30 Uhr

Referent: Prof. Dr. Christoph Ph. Schliessmann, Frankfurt / Kälberau

Thema: Resilienz im Sinne von Anti-Fragilität: Der Stoff, aus dem lebensfähige Systeme nach Corona gebaut werden müssen.

Wir haben geplant "online zu gehen", um weiterhin Angebote für unsere Gesprächsteilnehmer zu bieten. Dieser erste Termin der "Kälberauer Gespräche goes digital" wird am 10. Juni 2020 stattfinden. Bei Interesse bitte eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken. Sie erhalten dann weitergehende Informationen. Der Vortrag ist als Videokonferenz geplant, zur Teilnahme wird ein Endgerät zur Bild- und Tonübertragung benötigt (z.B. Handy, Tablet, PC, Laptop o.ä.)

 

In der neuen Pfingstausgabe unseres Pfarrbriefes "Blick über den Kirchturm" finden Sie viele aktuelle Informationen über die Angebote und Personen unserer beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften. Das gedruckte Heft wird an alle Haushalte in Albstadt, Michelbach und Kälberau verteilt und liegt auch in den Kirchen aus.

Unsere katholische öffentliche Bücherei im St.-Josefsheim in Albstadt hat ab sofort wieder zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • Mittwoch:  17.00 - 18.00 Uhr
  • Sonntag:    10.15 - 11.30 Uhr

Dort finden Sie aktuelle Bestseller, spannende Kinderliteratur und liebenswerte Bilderbücher zur kostenlosen Ausleihe. Das engagierte, ehrenamtlich arbeitende Büchereiteam freut sich auf Ihren Besuch!

Für dringend erforderlichen Publikumsverkehr ist das Pfarrbüro in Michelbach unter strengen Auflagen (Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Einhaltung der Abstandsregeln von mind. 1,5 Metern, jeweils nur 1 Besucher) donnerstags von 9 bis 11 Uhr geöffnet. Bitte melden Sie sich nach Möglichkeit telefonisch an. 

Unsere Pfarrsekretärin Julia Pfetzing ist außerdem weiterhin mittwochs 17-18 Uhr, donnerstags von 9-11 Uhr und freitags von 15-17 Uhr telefonisch unter 06023/1354 erreichbar und kann außerdem per E-Mail kontaktiert werden.

In dringenden Fällen ist über unsere Notfallnummer 0172 / 372 85 57 auch außerhalb der Öffnungszeiten immer ein hauptamtlicher Mitarbeiter des Seelsorgeteams zu erreichen.

Unser Pfarrvikar Sebastian Krems bleibt nach Rücksprache mit der Personalabteilung des Bistums auf eigenen Wunsch ein weiteres Jahr in unseren beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften "Maria im Apostelgarten" und "St. Benedikt am Hahnenkamm". Gerade in der Umstrukturierungsphase mit Blick auf die Errichtung der "Pastoralen Räume" ist diese Kontinuität sehr hilfreich.

(Bild: Martin Manigatterer in: Pfarrbriefservice.de)

Predigt und Liturgische Texte zum 4. Sonntag der Osterzeit

Zu Beginn des Marienmonats feiern wir das Hochfest "Patrona Bavariae". Wir ehren Maria als Schutzfrau unseres Landes. Dieses Fest hat folgende historische Einordung: Kurfürst Maximilian I. (1573-1651) prägte das Land durch seine Verwurzelung im katholischen Glauben und besonders durch seine Liebe zur Mutter Christi, die er 1616 zur Schutzfrau Bayerns ausrief. 1638 ließ er zum Dank, dass München und Landshut vom Durchzug der Schweden verschont geblieben waren, die Mariensäule auf dem Münchner Marienplatz errichten.
Auch Bayerns letzter König Ludwig III. (1845-1921), war von katholischer Frömmigkeit geprägt. Sein Glaube beeinflusste auch sein politisches Handeln: Zeitlebens engagierte sich Ludwig für soziale Belange. Mitten in den Wirren des Ersten Weltkriegs (1914-1918) erwirkte König Ludwig III. 1916 bei Papst Benedikt XV. die liturgische Feier dieses Festes. Seit 1917 wird es in allen bayerischen Diözesen gefeiert. 1970 legte die Freisinger Bischofskonferenz das Fest der "Patrona Bavariae" auf den 1. Mai als Auftakt zum Marienmonat.
So ehren wir Maria als Schutzfrau unserer Heimat und Fürsprecherin in allen unseren Anliegen auch und gerade in dieser Zeit.

 

Ein Gebet von Papst Benedikt bei seinem Bayernbesuch am 9. September 2006 vor der Mariensäule in München lautet:

„Heilige Mutter des Herrn, unsere Vorfahren haben in bedrängter Zeit dein Bild hier im Herzen der Stadt München aufgestellt, um dir Stadt und Land anzuvertrauen. Dir wollten sie auf den Wegen des Alltags immer wieder begegnen und von dir das rechte Menschsein lernen; von dir lernen, wie wir Gott finden und wie wir so zueinander kommen können. Sie haben dir Krone und Zepter, die damaligen Symbole der Herrschaft über das Land gegeben, weil sie wussten, dass dann die Macht und die Herrschaft in den rechten Händen sind – in den Händen der Mutter. […] Alle Sorgen der Menschen nimmst du auf dich und trägst sie vor den Herrn, vor deinen Sohn. Deine Macht ist die Güte. Deine Macht ist das Dienen. Lehre uns, […] auf solche Weise unsere Verantwortung zu leben. Hilf uns, die Kraft des Versöhnens und das Vergeben zu finden. Hilf uns, geduldig und demütig zu werden, aber auch frei und mutig […]. Du trägst Jesus auf deinen Armen, das segnende Kind, das doch der Herr der Welt ist. So bist du, den Segnenden tragend, selbst zum Segen geworden“.

Tagesliturgie Hochfest "Patrona Bavariae"

Predigt Pfarrer Frank Mathiowetz

Predigt Pfarrvikar Sebastian Krems

BRIEF DES HEILIGEN VATERS an alle Gläubigen zum Monat Mai 2020

Am letzten Aprilsonntag hätten unter normalen Umständen 18 Kinder unserer Pfarreiengemeinschaft ihre Erstkommunion gefeiert. Wegen der aktuellen Beschränkungen durch die Corona-Pandemie musste diese Feier jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben werden. In einer nicht-öffentlichen feierlichen heiligen Messe in der Kälberauer Wallfahrtskirche haben Pfarrvikar Sebastian Krems und Diakon Helmar Brückner daher im kleinen Kreis der Kommunionkinder gedacht und sie ganz besonders in ihr Gebet eingeschlossen. Pfarrvikar Krems betonte dabei, wie schlimm es für die Kommunionkinder sei, dieses besondere Fest nicht wie geplant feiern zu können, versprach aber auch dass die Erstkommunion sobald dies möglich ist nachgeholt wird. Vor dem Altar, den die Küsterin gemäß dem für die diesjährige Erstkommunionfeier gewählten Leitspruch "Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben" geschmückt hatte, wurde für jedes Kind eine Kerze entzündet. Die beiden Wortgottesdienstleiterinnen Sabine Sticker und Birgit Dornhecker, die die Kinder bereits seit einigen Monaten auf ihre Erstkommunion vorbereiten, trugen Fürbitten vor, die die Kommunionkinder selbst formuliert hatten.

Die Kinder waren dazu eingeladen zeitgleich zuhause mit ihren Eltern und Geschwistern eine Andacht zu feiern und sich so spirituell mit dem Gottesdienst in der Kirche zu verbinden.

Wann die Kinder aus Albstadt, Kälberau und Michelbach ihre erste Heilige Kommunion empfangen können, steht derzeit noch nicht fest. Gemäß einem aktuellen Hinweis des Bistums Würzburg sollen jedoch bis mindestens Ende August keine Erstkommunionfeiern stattfinden, damit diese im gewohnten gemeinschaftlichen Rahmen begangen werden können und nicht auf einen kleinen Teilnehmerkreis beschränkt werden müssen.

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