header pg

Am 8. Dezember 2020 war es 150 Jahre her, dass der heilige Josef zum Patron der katholischen Kirche erhoben wurde. Aus diesem Anlass hat Papst Franziskus ein Jahr des heiligen Josef ausgerufen. Dazu wird im Zeitraum vom 18. Februar bis 18. März in der Alzenauer Pfarrkirche St. Justinus ein Josefdonnerstag mit Rosenkranzgebet zu Ehren des Hl. Josef um 18.00 Uhr und anschließender Messfeier um 18.30 Uhr mit "Josefspredigt" gefeiert. Hierzu wurden namhafte Prediger eingeladen.

Die Predigtreihe im Überblick:

  • 18. Februar: Josef, Nährvater Jesu (Pfarrer Robert Stolzenberger, Leiter der PG Heilige Dreifaltigkeit Aschaffenburg, Präses der Marianischen Männersodalität)
  • 25. Februar: ­Josef, Schirmherr der Kirche (H. H. Weihbischof Ulrich Boom)
  • 4. März: Josef, Vorbild der Arbeiter (Domkapitular Pfarrer Martin Emge)
  • 11. März: ­Josef, Patron der Sterbenden (H. H. Bischof em. Dr. Friedhelm Hofmann)
  • 18. März: ­Vorabend zum Hochfest des Hl. Josef (Pfarrer Dr. Eugen Daigeler, Leiter der PG Liborius Wagner Stadtlauringen Vorsitzender des Klerusvereines der Diözese Würzburg)

Eine Anmeldung zu den Gottesdiensten ist nicht notwendig, allerdings sind die jeweils aktuell gültigen Infektionsschutzauflagen zu beachten.

Am Sonntag, den 31. Januar 2021 feierte Oberstudienrat Pfarrer i.R. Richard Strobel sein 50-jähriges Ortsjubiläum als Seelsorger der Kuratiegemeinde Albstadt. Nachdem er bereits ab 1970 am Alzenauer Spessartgymnasium Religion unterrichtete, begann Richard Strobel seine priesterliche Tätigkeit in Albstadt am 1. Februar 1971. Fast auf den Tag genau 50 Jahre später durfte er nun die Glückwünsche der Gemeinde entgegennehmen. Pfarrer Frank Mathiowetz für die Alzenauer Pfarreiengemeinschaften, Bürgermeister Stephan Noll und Albstadts Kirchenpfleger Fritz Grimm dankten nach dem Sonntagsgottesdienst in ihren Ansprachen für den unermüdlichen Einsatz des aktiven "Ruheständlers" und wünschten ihm Gottes reichen Segen sowie weiterhin viel Freude und Tatkraft für sein Wirken.

In den aktuellen Pfarrnachrichten würdigt Pfarrer Mathiowetz den Jubilar als "Glücksfall für Albstadt", der sich" mit ganzer Kraft, Herzblut und mit Wertschätzung für den Menschen" für die Belange der Pfarrgemeinde einsetze.
Richard Strobel hat in den vergangenen 50 Jahren das geistliche Leben in Albstadt nachhaltig geprägt. Unter anderem wurde unter seiner Führung 1985 das St.-Josefsheim vom ehemaligen Kindergarten mit Schwesternwohnung zum Gemeindehaus mit katholischer öffentlicher Bibliothek und Pfarrarchiv umgebaut. Ein Glücksfall für Albstadt war Pfarrer Strobel auch mit seinem kunsthistorischen Wissen, das er mit unermüdlichem Einsatz auch in die Innenrenovierung der Kirche St. Jakobus und Philippus einbrachte. Die Ausgestaltung des Kirchenraumes trägt seine Handschrift. 2003 bewerkstelligte Strobel auch die Außenrenovierung der Albstädter Kirche. Die kürzlich vollendete Renovierung der Orgel, für die er die Gesamtkosten übernahm, ist ein weiteres Beispiel für Richard Strobels außerordentliches Engagement für seine Gemeinde.

Bitte beachten: ab sofort müssen Gottesdienstbesucher in Bayern eine FFP2-Maske tragen. Hiervon ausgenommen sind Kinder bis 14 Jahre.

Aufgrund der aktuellen Lage der Coronapandemie und der Verordnung des Generalvikars bleiben die Pfarrbüros vorerst bis 14.02.2021 für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir sind telefonisch unter Tel. 06023-1354 bzw. 06023-30077 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu den bekannten Öffnungszeiten erreichbar. Messbestellungen sind in bewährter Weise mit den Kuverts möglich.

In dringenden seelsorglichen Fällen können Sie sich an Tel. 0172 / 372 8557 wenden.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund!

Leider erlauben es die aktuellen Infektionsschutzrichtlinien nicht, dass die Sternsinger in diesem Jahr von Haus zu Haus gehen. Ab dem Dreikönigstag werden jedoch in unseren Kirchen gesegnete Türaufkleber und Spendentüten ausliegen.

Für die vielen Mädchen und Jungen in den Sternsinger-Projekten weltweit sind die Spenden der Sternsingeraktion in diesem Jahr jedoch wichtiger denn je, da sie ganz besonders unter den Folgen der Corona-Krise leiden. Wir bitten Sie daher um Ihre Unterstützung mit einer Spende. Die Hilfsprojekte der Sternsinger sind nachhaltig und werden mit lokalen Partnern umgesetzt. Sie kommen allen Kindern zugute - unabhängig von Herkunft oder Religion.

So können Sie spenden:

  • mit den in der Kirche ausgelegten Spendentütchen
  • online unter www.sternsinger.de/spendendose
  • per Überweisung auf das folgende Konto:
    Kindermissionswerk "Die Sternsinger"
    IBAN: DE 95 3706 0193 0000 0010 31
    BIC: GENODED1PAX

Auf Wunsch wird auch eine Spendenbescheinigung ausgestellt.

Falls Sie in der aktuellen Situation die Weihnachtsgottesdienste in unseren Kirchen nicht besuchen möchten oder können, gibt es die Möglichkeit Messfeiern über Fernsehen, Radio oder Internet zuhause mitzufeiern:

  • Die Gottesdienste aus der Alzenauer Stadtpfarrkirche St. Justinus werden auf einem eigenen YouTube-Kanal live übertragen und sind dort auch später noch als Aufzeichnung abrufbar. 
  • Gottesdienste aus dem Würzburger Dom werden im Internet sowie bei TV Mainfranken übertragen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Zur Gestaltung eines eigenen weihnachtlichen Hausgottesdienstes finden Sie hier eine Gottesdienstvorlage zum Download.

In der neuen Adventsausgabe unseres Pfarrbriefes "Blick über den Kirchturm" finden Sie viele aktuelle Informationen über die Angebote und Personen unserer beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften. Das gedruckte Heft liegt in Geschäften und den Kirchen aus. Eine Verteilung an alle Haushalte ist derzeit aufgrund der strengen Ausgangsbeschränkungen leider nicht möglich.

Im Bistum Würzburg können in diesem Jahr an Heiligabend nur Christmetten stattfinden, die so enden, dass die Gottesdienstbesucher vor 21 Uhr zuhause sein können. „Viel Liebgewonnenes wird in diesem Jahr nicht möglich sein. Vor allem, dass uns die Heilige Nacht selbst für das gottesdienstliche Feiern genommen ist, schmerzt sehr“, schreibt Bischof Dr. Franz Jung in einem Brief vom Dienstag, 15. Dezember, an die Gläubigen im Bistum Würzburg.

Die Kirchenverwaltung Albstadt veröffentlicht den Haushaltsplan der Kirchenstiftung / Kirchengemeinde Alzenau OT Albstadt für das Jahr 2021.

Haushaltsplan_ALZ_Albstadt__2021.pdf

Am ersten Adventssonntag feierte der am 10. Oktober im Würzburger Kiliansdom von Bischof Dr. Franz Jung geweihte Neupriester Bertram Ziegler in der Wallfahrtskirche "Maria zum Rauhen Wind" die gut besuchte Heilige Messe. Im Anschluss spendete er, unter Einhaltung der Hygieneregeln, den traditionellen Einzelprimizsegen und verweilte vor dem Gnadenbild im Gebet. Stadtpfarrer Frank Mathiowetz dankte dem Neupriester für sein Kommen und bat in seiner Begrüßungsansprache die Gläubigen für den Neupriester zu beten. Gemeinsam wurde der Rosenkranz um Priesterberufungen gebetet.

Am Fest der Heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Kirchenmusik, ehrte der Kirchenchor St. Laurentius Michelbach langjährige aktive Sängerinnen und Sänger. Die Mitgliederehrungen waren eingebettet in eine Wortgottesfeier, da die ansonsten zu diesem Anlass übliche Feier im Laurentiushaus coronabedingt nicht stattfinden konnte.

Der 1. Vorsitzende Dieter Lang betonte in seiner Ansprache, wie sehr den Mitgliedern des Chores das gemeinsame Singen und auch die Geselligkeit fehle. Bereits seit acht Monaten ruhen aufgrund der Pandemie sämtliche Aktivitäten des Chores und selbst in ihrem Gottesdienst zum Cäcilientag durften die Stimmen der Sängerinenn und Sänger nicht erklingen, da die derzeitigen Auflagen zum Infektionsschutz gemeinschaftlichen Gesang in der Kirche nicht zulassen.

Der von Sabine Sticker geleitete Wortgottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Christine Heinloth (Violine), Katharina Stenger (Flöte) und Michael Kreis (Orgel). Mit einem Geschenk und einer Urkunde des Würzburger Bischofs Dr. Franz Jung bedankte sich der Kirchenchor-Vorsitzende bei Karl-Heinz Gräbener (15 Jahre aktiv), Manfred Hubert (30), Ruth Foltin (50), Annelie Müller und Rosalinde Wegstein (beide 60) sowie Elisabeth Heininger (75). Dieter Lang selbst wurde von seiner Stellvertreterin Maria Bauer für 25 Jahre als Vorsitzender geehrt.

In der stimmungsvollen Adventszeit - auch wenn sie dieses Jahr in vielen Dingen anders ist als gewohnt - bereiten wir uns auf das Fest der Geburt des Herrn Jesus Christus vor. Hier ein paar Anregungen zum Innehalten und Beten zuhause:

­